SPECIAL TIPPS

Von C wie Crossbody Bag bis W wie Weekender | Guidos großes Taschenlexikon

Ihr Lieben,

im Kuddelmuddel der Taschennamen verliert man schnell mal den Überblick. Uns in der Redaktion geht es da manchmal nicht anders. Deshalb haben wir ein handliches 1×1 der Täschchen für euch zusammengestellt, was euch immer mit Rat und Tat zur Shopping-Seite steht.

Das große Taschen-Lexikon: Stillife mit Tasche

C wie Crossbody Bag

… oder auch einfach Umhängetasche. Nichts anderes meint der englische Begriff „crossbody“, was so viel wie schräg über dem Körper heißt. So halten die kleinen Taschen auch beim Tanzen bombensicher und rutschen nicht mehr ständig von der Schulter. Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr eure Taille mit der schrägen Tragevariante ein wenig schmälern könnt, da der Trageriemen den Fokus auf die Körpermitte legt.

Das große Taschen-Lexikon: Stillife mit Tasche

H wie Hobo

Bei dem Begriff Hobo müssen wir an dieser Stelle ein wenig ausholen. Als Hobo wurden ursprünglich Landstreicher bezeichnet oder auch Menschen, die per Anhalter fahren, also trampen. Und was braucht man als echter Tramper? Natürlich einen praktischen Sack, in dem das ganze Hab und Gut seinen Platz findet.

So kam die Hobo Bag zu ihrem Namen: Eine geräumige Sacktasche, in die alles hineinpasst und die man dank breitem Trageriemen bequem transportieren kann.

Das große Taschen-Lexikon: Stillife mit Tasche

M wie Micro Bag

Micro Bags sind im Prinzip das genaue Gegenteil eines XL-Shoppers: Kleine Taschen, in denen oft gerade einmal das Handy und ein Kartenetui Platz haben. Häufig findet man sie als Crossbody-Variante oder mit einem kleinen Henkel zum Tragen versehen.

So wirken die Minitaschen total feminin und erinnern an den Stil der 50er und 60er Jahre. Als echtes Curvy Mädchen müsst ihr ein wenig aufpassen, damit die kleinen Taschen nicht verloren wirken. Aber keine Sorge, ihr könnt die Bags einfach locker in der Hand schwingen lassen. Echt putzig.

Das große Taschen-Lexikon: Stillife mit Tasche

S wie Saddle Bag

Yewah! Die Cowgirls unter euch wissen bestimmt etwas mit dem Begriff „Saddle“ anzufangen. Übersetzt heißt Saddle Bag nämlich Satteltasche, da die halbrunde Form an einen Sattel erinnert. Besonders angesagt sind diese Saison einfarbige Modelle, gerne in edlem Camel.

Auch diese sind in der Regel gleichzeitig eine Umhängetasche. So kommen die eher kleineren Bags bestens zur Geltung.

Das große Taschen-Lexikon: Stillife mit Tasche

T wie Tote Bag

Hä, das ist doch ein Shopper? Ja stimmt genau. Aber Tote Bag ist ein anderes Wort für unseren unangefochtenen Alltagsfavoriten unter den Taschen. Handy, Portemonnaie, Wasserflasche, etwas Süßes für die Kleinen –  einfach rein damit und alles ist immer griffbereit.

Aber mit dem „griffbereit“ ist das so eine Sache. Guido selbst hat einen klasse Tipp für euch: Sortiert eure Dinge in kleinere Kosmetiktaschen und werft diese dann anschließend in den Shopper. Hilft garantiert.

Das große Taschen-Lexikon: Stillife mit Tasche

W wie Weekender

Verlängerte Wochenenden senken nachweißlich das Stresslevel im Alltag. Aber nur, wenn das Packen für den Wochenendtripp auch möglichst schnell vonstattengeht! Da kommen die sogenannten Weekender genau zur rechten Zeit. Das sind geräumige Taschen, die genau Platz für eine Kurzreise von drei bis vier Tagen bieten. Und das ein oder andere Souvenir kann auch geshoppt werden, da die Taschenwände aus Stoff oder Leder ein wenig flexibler sind als ein starrer Koffer.

Wisst ihr, was wirklich das Allerbeste ist? Eine Tasche passt immer, auch wenn wir das eine oder andere Kilo mehr auf den Hüften haben.

Alles Liebe,

Eure Guido-Redaktion